Diagnose und Massage als Teil der natürlichen Heilung

n der Naturheilkunde spielen oft Berührung, Beobachtung und Spüren von körperlichen und seelischen Veränderungen eine Rolle, um Krankheiten zu entdecken und zu heilen. Ob medzinische Massage oder alternative Diagnostik, all diese Methoden haben neben der klassischen Medizin ihre Berechtigung bei der Therapie von Krankheiten.

Auch die Irisdiagnose gehört zu den Methoden, mit deren Hilfe körperliche und seelische Zustände analysiert werden. Farbe, Dichtigkeit und die vielfältige Beschaffenheit der Regenbogenhaut geben Auskunft über die Befindlichkeit des Menschen. Sie lassen Rückschlüsse zu über die Zustände der Bewegungsorgane, der Nerven, des Lymphsystems oder die allgemeine körperliche Konstitution.

Zwar steckt die Iris- oder Augendiagnose in puncto Wissenschaftlichkeit noch in den Kinderschuhen, dennoch ist sie als Zusatzdiagnose zu den klassischen schulmedizinischen Befunden nicht zu unterschätzen. Vor allem bei Allergien kann die Irisdiagnose ein guter Begleiter sein. Setzt die Schulmedizin auf veränderte Essgewohnheiten, eingeschränkte Bewegung in bestimmtem Umfeld oder die Einnahme von Antihistamin und Kortison, propagiert die Augendiagnose ein differenziertes Vorgehen. Nicht Verbote sind die Lösung, sondern Heilung durch Ursachenforschung. Oft befindet sich der körpereigene pH-Haushalt nicht im Gleichgewicht oder zu viele Toxine belasten den Organismus. Richtig angewendete Naturheilverfahren verhelfen durch schrittweise Entgiftung auf natürliche Art und Weise zur Heilung. Die Irisdiagnose kann dabei ein wertvoller Helfer sein, um Fortschritte zu erkennen und zu dokumentieren.

Iris-Auge

Daneben bieten medizinische Massagen Entspannung für den gesamten Organismus und die Psyche. Leichte Reize stimulieren Muskulatur, Haut und Bindegewebe. Dadurch wird der Zellstoffwechsel im Gewebe angeregt, die Durchblutung gefördert oder der Blutdruck und die Pulsfrequenz gesenkt. Bereits Samuel Hahnemann, der bekannte Homöopath, empfahl die medzinische Massage als Teil einer Therapie. Das allgemeine Wohlbefinden zu steigern, setzt körpereigene Kräfte frei, die wesentlich zur Selbstheilung beitragen können.

Heute stehen dem Arzt und Therapeuten eine Vielzahl unterschiedlicher Massagen mit differenzierten Behandlungsansätzen zur Verfügung. Unterschiede werden im speziellen Zweck der medzinischen Massage deutlich. Direkte Massagen, zu denen die bekannten Klassiker schwedische und ganzheitliche Massage zählen, werden bei Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule verordnet. Verschiedene auf der Muskulatur ausgeführte Handgriffe sollen diese lockern, Verhärtungen und Verspannungen auflösen sowie Entzündungen aufdecken. Neben den klassischen erfreuen sich auch reflektorische Massagen großer Beliebtheit. Akupressur, Akupunktur oder auch Reflexzonenmassagen werden gezielt bei Schmerzen angewendet. Alternative Augendiagnose und medzinische Massage ergänzen die Therapiemaßnahmen der Schulmedizin. Sie unterstützen das menschliche Wohlbefinden, tragen zur Genesung bei und sind als Begleiter der klassischen Medizin unerlässlich.

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